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Grußwort zum Festival von Prof. Dr. Eckart Voland

Soziobiologe, Biophilosoph - Justus-Liebig-Universität Gießen

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Foto: Evelin Frerk

»Sieben Tage sind wahrlich nicht genug – nicht genug, um Glauben durch Wissen zu ersetzen, nicht genug, um sich satt zu staunen an der realen Welt und nicht genug, um daraus die Weisheit eines evolutionären Humanismus zu destillieren. Danke gbs Karlsruhe, dass Sie sich mehr Zeit dafür nehmen!«

Eckart Voland wurde 1949 in Münden (Niedersachsen) geboren. Er absolvierte ein Studium der Biologie und Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen. 1978 promovierte er mit einer Arbeit zum Sozialverhalten von Primaten. 1992 habilitierte er an der Uni Göttingen für Anthropologie mit Arbeiten über "Historische Demografie und Soziobiologie".
Von 1995 bis 2015 war er Professor für Philosophie der Biowissenschaften am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Forschungsarbeiten bewegen sich vorrangig auf den Gebieten der Evolutionären Anthropologie (Soziobiologie, Verhaltensökologie), Biophilosophie (Evolutionäre Ethik, Evolutionäre Ästhetik, Evolutionäre Religionswisenschaft) und historischen Demografie. Voland ist korrespondierendes Mitglied der Joachim Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften zu Hamburg.